Neuigkeiten

21.03.2017

Besuch in Berlin: Beyer begrüßt Bürger aus dem Wahlkreis

Der Bundestagsabgeordnete Peter Beyer (CDU) lud 50 Bürgerinnen und Bürger aus den Städten Heiligenhaus, Ratingen, Velbert und Wülfrath zu einem Besuch in Berlin ein, um sich vor Ort ein Bild von seiner Arbeit als ihr direkt gewählter Bundestagsabgeordneter zu machen. Das kurzweilige Programm des dreitägigen Aufenthaltes umfasste unter anderem einen Besuch im Kanzleramt, die Erlebnisausstellung „The Story of Berlin“ und einen Informationstermin im Auswärtigen Amt.


20.03.2017

Bürgersprechstunde mit Bundestagsabgeordnetem Peter Beyer (CDU) war ein Erfolg

Velbert. Reges Interesse bestand bei Velberter Bürgerinnen und Bürgern an der Bürgersprechstunde mit Bundestagsabgeordnetem Peter Beyer und René Hofmann (CDU-Stadtverbandsvorsitzender).



17.03.2017

Abenteuer Parlament: Beyer lädt Schüler zum Planspiel „Jugend und Parlament“ ein

Was bedeutet es, ein Abgeordneter zu sein, in einem Plenarsaal unter dem Bundesadler am Rednerpult zu sprechen, einen Gesetzesentwurf zu erarbeiten und diesen im Plenum zu diskutieren?
Im Rahmen des Planspieles „Jugend und Parlament“ haben Schülerinnen und Schüler im Alter von 17 bis 20 Jahren die Möglichkeit, selbst in die Rolle eines Parlamentariers zu schlüpfen.


13.03.2017

Beyer: Förderung für Sprach-Kitas wird weiter ausgebaut

Der Bundestagsabgeordnete Peter Beyer (CDU) freut sich, dass nun in einer zweiten Förderwelle weitere Kinderbetreuungseinrichtungen in den Städten Heiligenhaus, Ratingen, Velbert und Wülfrath mit Bundesmitteln bedacht werden. „Als die Nachricht über die erste Förderwelle im Dezember letzten Jahres kam, war die Freude bereits groß. Dass nun weitere Kitas in den Genuss einer Förderung kommen, begrüße ich sehr, stellt doch die Sprache den Schlüssel zu einem friedlichen und erfolgreichen Miteinander dar“, so Beyer.


10.03.2017

Haben Sie Fragen? Bürgersprechstunde mit Bundestagsabgeordnetem Peter Beyer und CDU Velbert

Velbert. Der Bundestagsabgeordnete Peter Beyer lädt gemeinsam mit René Hofmann (CDU Stadtverbandsvorsitzender) zur Bürgersprechstunde am Freitag den 17. März 2017, um 17.00 Uhr, in die Velberter CDU Geschäftsstelle, Friedrichstraße 140 a, ein. „Der unmittelbare Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern liegt mir sehr am Herzen. Ich sehe es als wichtigen Bestandteil meiner Arbeit als Bundestagsabgeordneter an, politische Vorgänge und Entscheidungen zu erklären, zu veranschaulichen und zu diskutieren. Ich will wissen was die Menschen bewegt“, so Beyer.


10.03.2017

Beyer lädt Schüler zum Mitmachen ein: Juniorwahl 2017 – Schüler erleben Wahlen

„Die Juniorwahl 2017 ist ein tolles Projekt, um Schülern Parlamentswahlen und deren Bedeutung für eine freiheitliche, gefestigte Demokratie näher zu bringen. Daher unterstütze ich diese Aktion sehr gerne und hoffe auf eine rege Beteiligung von Schülerinnen und Schülern aus meinem Wahlkreis“, so der Bundestagsabgeordnete Peter Beyer (CDU).


15.02.2017

Die Sicherheit Europas im Fokus - Beyer trifft sich mit Diplomaten vom Westbalkan

Siebzehn Diplomatinnen und Diplomaten aus Albanien, Bosnien-Herzegowina, dem Kosovo, Kroatien, Montenegro und Serbien nehmen derzeit an einem vierwöchigen Programm des Auswärtigen Amtes teil. Ziel ist es, den Teilnehmenden die Möglichkeit zu geben, das Auswärtige Amt kennenzulernen und einen möglichst facettenreichen Überblick über die demokratischen Institutionen Deutschlands, die Wirtschaft, die Medien und die Kultur zu vermitteln. Ein Besuch des Deutschen Bundestages gehört ebenfalls zum Programm. 


15.02.2017

Beyer zeigt die rote Hand gegen Kindersoldaten

Bereits zum fünften Mal macht der „Red Hand Day“, eine weltweite Initiative gegen den Missbrauch von Kindern als Soldaten, Station im Deutschen Bundestag. Weltweit werden hunderttausende rote Handabdrücke als Zeichen gegen die Instrumentalisierung von Kindern in Kriegen gesammelt. Nach Schätzungen der Vereinten Nationen gibt es weltweit mehr als eine viertel Million Kindersoldaten in mindestens 20 Ländern.


09.02.2017

Bundesversammlung: Peter Beyer ist zum dritten Mal dabei

Wenn am kommenden Sonntag im Reichstagsgebäude der Nachfolger von Bundespräsident Joachim Gauck gewählt wird, ist der CDU-Bundestagsabgeordnete Peter Beyer einer von 1260 Mitgliedern, die ihre Stimme abgeben dürfen. Der Ratinger ist bereits zum dritten Mal Wahlmann.

Ein Bundespräsident müsse Brücken bauen, Mut machen und politische Leitfigur zugleich sein, so Beyer, der den Bundespräsidentschaftskandidaten, seinen ehemaligen Kollegen, Außenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier, schätzt und ihm seine Stimme geben wird. In der gemeinsamen außenpolitischen Arbeit (Beyer ist Mitglied des Auswärtigen Ausschusses) habe man sich näher kennengelernt und parteiübergreifend respektvoll und freundschaftlich miteinander gearbeitet. Seine auf Ausgleich bedachte Art, mit der er das Amt des Außenministers führte, habe ihm im In- und Ausland viel Anerkennung eingebracht, resümiert Beyer. Zuletzt war Beyer mit ihm gemeinsam auf einem Staatsbesuch im Irak. Ein wenig Wehmut hat er dann aber doch, denn er habe sich schon ein wenig geärgert, dass man als stärkste Kraft im Parlament keinen eigenen Kandidaten gefunden habe. Allerdings ist er der Meinung, dass es um das höchste Amt im Staate keine parteipolitischen Ränkespiele geben dürfe.


09.02.2017

Peter Beyer und Dirk Lukrafka: Weichen stellen für 2017

„Die vom Bund zur Verfügung gestellten Mittel für die Flüchtlingshilfe werden von der rot-grünen Landesregierung in Düsseldorf nicht in voller Höhe an die Kommunen weitergeleitet“, kritisiert der Bundestagsabgeordnete Peter Beyer (CDU) in einem Gespräch mit Velberts Bürgermeister Dirk Lukrafka. Laut NRW-Landesverfassung sei das Land für die auskömmliche Finanzausstattung der Kommunen zuständig. Eine Integrationspauschale in Höhe von 2 Milliarden Euro erhalten die Länder vom Bund, jeweils für die Jahre 2016 bis 2018. Hiervon entfallen in den nächsten zwei Jahren auf Nordrhein-Westfalen 434 Millionen Euro jährlich. Die Landesregierung NRW solle sich nunmehr verfassungskonform verhalten und den Städten die entsprechenden Fördermittel zukommen lassen“, fordert Beyer. Die Bewältigung der Flüchtlingskrise hat ein großes Loch in die Stadtkasse gerissen. Velbert ist auf rund 3 Millionen Euro sitzen geblieben. Beyer erklärt weiter: „Für das bevorstehende Jahr werden womöglich ähnlich hohe Kosten entstehen, die zur Bewältigung der enormen Integrationsaufgabe benötigt werden.“ Ohne zusätzliche Mittel des Landes können auch in Velbert keine ausreichenden Integrationsmaßnahmen stattfinden.


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