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Neuigkeiten
16.08.2017, 17:12 Uhr
Der Traum vom Auslandsjahr | Das Parlamentarische-Patenschafts-Programm des Bundestages
Beyer verabschiedete gestern sein Patenkind Isabella Piel. 12 Monate USA – möglich macht es das Parlamentarische-Patenschafts-Programm (PPP) des Bundestages.

Die Koffer der 16-Jährigen sind bereits gepackt. „Für mich geht ein Traum in Erfüllung, erklärt Isabella Piel dem CDU-Bundestagsageordneten Peter Beyer, der auch in diesem Jahr erneut das Parlamentarische-Patenschafts-Programm (PPP) des Bundestages unterstützt. „Momentan fährt meine Stimmung noch Achterbahn“, erzählt die Ratingerin. Aufregende Monate stehen ihr bevor. Für zwölf Monate geht es für die Schülerin in die Vereinigten Staaten, genauer nach Connecticut. Mit Begeisterung berichtet sie Beyer kurz vor ihrer Abreise von ihren Plänen und dem ersten Kontakt via Skype mit ihrer Gastfamilie.

Bundestagsabgeordneter Peter Beyer ermöglicht Ratinger Schülerin Isabella Piel die Teilnahme am Parlamentarischen-Patenschafts-Programm (PPP) des Bundestages. Foto: © Peter Beyer MdB.

Wie ein echter amerikanischer Teenager wird sie die Schulbank drücken. „Ein Jahr an einer amerikanischen Highschool“, freut sie sich. Dort sei alles etwas anders, als an einer deutschen Schule, so viel wisse sie schon. Man trage eine Schuluniform, jeder Schüler habe einen Laptop und als Fremdsprache würde Chinesisch angeboten. Trotz der Aufregung sei sie jedoch gut vorbereitet, versicherte sie Beyer. „Ich bin gespannt auf das, was mich erwartet - und ob meine Vorstellungen von Amerika bestätigt werden“, sagt sie weiter.

Das Parlamentarische Patenschafts-Programm existiert seit 1983. „Damals haben der Kongress der USA und der Deutsche Bundestag einen jährlichen Jugendaustausch beschlossen“, erklärt Beyer, der selbst in den USA studiert hat und sich noch immer gerne an die Zeit erinnert. Für ein Jahr seien die Stipendiaten gewissermaßen Juniorbotschafter ihres Landes. Ziel sei es, Land und Menschen kennen- und verstehen zu lernen.

Beyer ist sich sicher, dass Piel während ihres Aufenthalts unvergessliche Erfahrungen machen wird. „Für viele Jugendliche bietet das Programm eine einmalige Chance. Ich freue mich, dass ich erneut einen jungen Menschen betreuen darf und bin gespannt auf ihre Erlebnisse und Erfahrungen“, so Beyer.