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04.09.2017, 16:22 Uhr

Beyer setzt auf Polit-Prominenz

Als Höhepunkte begrüßte er den Innen- und Rechtspolitiker Dr. Günter Krings und die Bundesverteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen. Weitere Referentin wird in der kommenden Woche NRW-Ministerin Ina Scharrenbach sein.

Wann gab es das schon einmal im Mettmanner-Norden, dass gleich vier CDU-Spitzenpolitiker in so kurzer Zeit hintereinander sich quasi die Türklinke in die Hand geben? In der heißen Phase des Bundestagswahlkampfes setzt der CDU-Bundestagsabgeordnete Peter Beyer auf Informationen aus erster Hand, um dem Wähler Antworten auf die drängenden Fragen der Zeit zu geben - allen voran über das Thema Sicherheit.

Bundesverteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen zu Besuch im Reitercasino auf Gut Volkardey in Ratingen. Sie unterstützt Peter Beyer MdB im Wahlkampf. Bild: © Peter Beyer MdB.
Als Höhepunkte begrüßte er zu Beginn dieser Woche den Innen- und Rechtspolitiker Dr. Günter Krings und die Bundesverteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen. Bereits die Woche zuvor erklärte EU-Kommissar Günther Oettinger, warum Europa für Deutschland so wichtig ist. Mit der Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, Ina Scharrenbach, setzt Beyer in der kommenden Woche noch einen drauf. In Berlin schätzen die Kollegen Beyer für seine Arbeit, das wurde bei den bisherigen Besuchen der Polit-Prominenz klar. Beyer ist seit acht Jahren Mitglied des Deutschen Bundestages und will am 24. September erneut direkt gewählt werden. Die wichtigste Botschaft seiner Gäste: „Gehen Sie wählen!“

„Durch meine Arbeit als Verteidigungsministerin bin ich regelmäßig in Ländern, in denen Menschen ihr Leben aufs Spiel setzen, um dieses Recht zu bekommen“, erklärte Bundesverteidigungsministerin von der Leyen am Dienstagvormittag im Reitercasino auf Gut Volkardey. Dass die beiden Kreuzchen bei der CDU am besten aufgehoben seien, schob sie mit einem Lächeln hinterher. Inhaltlich sprach die Bundesministerin offen über ihre politischen Herausforderungen, über Bündnistreue und über die historische Verpflichtung Deutschlands, für Stabilität in Europa zu sorgen. Sie machte aber auch sehr deutlich, dass durch die veränderte Sicherheitssituation in der Welt eine funktionierende Bundeswehr wichtig für Deutschland sei.

Um Sicherheit ging es auch beim Besuch des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesministerium des Innern, Krings, in der Remise von Schloss Linnep am Montagabend. Islamistische Terroranschläge, Gewalt durch linke Autonome und Rechtsradikale, Wohnungseinbrüche, No-Go-Areale in Deutschland, in die sich nicht nur der Bürger, sondern auch die Polizei nicht mehr zu gehen traut – das Thema Sicherheit beschäftige fast alle Bürger und treibe sie um, erklärte Beyer, der das überaus große Interesse an allen seinen Veranstaltungen als Beleg hierfür sieht.

Eine Fortsetzung der Diskussion plant Beyer am 08. September im Wülfrath mit der Referentin Scharrenbach. Der Fokus des Gesprächs mit der Ministerin liegt auf dem Begriff „Heimat“. Die Frage nach der Heimat sei eine der drängendsten unserer Zeit, sagte er. Politische, wirtschaftliche und kulturelle Grenzen lösten sich derzeit schneller auf, als jemals zuvor. Das Reden über Heimat sei heute ein Reden über das Recht, zu gehen und zu bleiben, über das Streben nach Schutz und Sicherheit. Der Begriff verbinde aber auch das Bedürfnis nach Zugehörigkeit und Identität mit den Grundwerten der Demokratie: Pluralismus, Toleranz und Freiheit.

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