Beyer: 257,5 Millionen Euro in den Kreis Mettmann

Die staatliche Förderbank Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hat ihre Bilanz für das Jahr 2021 vorgelegt. Demnach sind Fördermittel in Höhe von insgesamt 257,5 Millionen Euro in den Kreis Mettmann geflossen, die sich auf 6520 Zusagen aufteilen, so der CDU- Bundestagsabgeordnete und Transatlantik-Koordinator der Bundesregierung, Peter Beyer.
Peter Beyer MdB |  © Daniel Königs.

Die KfW verzeichnete insgesamt eine starke Fördernachfrage in den Bereichen Klimaschutz und Umwelt. Erfreulich sei der Rückgang in der Nachfrage nach den Corona-Hilfen. Mit insgesamt 44,6 Millionen Euro an Unternehmenshilfen für Investitionen und 5,5 Millionen Euro für den ERP-Gründerkredit Corona, ein Kredit für Unternehmen, die weniger als fünf Jahre auf dem Markt sind, liege das Fördervolumen weiterhin auf einem hohen Niveau, sei aber im Vergleich zum Krisenjahr 2020 zurückgegangen.

Der plötzliche Förderstopp für energieeffiziente Gebäude der KfW durch Wirtschaftsminister Robert Habeck Ende Januar habe nicht zur Vertrauensbildung in staatliche Maßnahmen beigetragen und zu großer Verunsicherung bei privaten Bauherren gesorgt, so Beyer. Umso erfreulicher sei es, dass die Bundesregierung nun auf Druck der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag die Förderung in Teilen fortsetze. Beyer spricht bei diesem Vorgehen von einem Kommunikationsdesaster, in einer Zeit, in der ohnehin Skepsis gegenüber dem Staat herrsche. „Auf staatliche Subventionen muss man sich verlassen können“, betont der Bundestagsabgeordnete. Investitionen in Nachhaltigkeit, Zukunftsfähigkeit und die Abmilderung der Folgen der Pandemie brauchten Zuverlässigkeit in der Förderung.

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