Beyer und Beck: Neues Jahr, viele Herausforderungen – Heljens starten zuversichtlich ins neue Jahr

Nach dem direkten Wiedereinzug in den Bundestag und der Jahreswende besuchte der CDU-Bundestagsabgeordnete und Transatlantik-Koordinator der Bundesregierung Peter Beyer Bürgermeister Michael Beck im Rathaus der Heljensstadt. Dabei wurden vor allem politische Themen und Herausforderungen für Heiligenhaus angesprochen. Im Fokus stand insbesondere die Corona-Situation.
Bürgermeister Michael Beck und Peter Beyer MdB im Gespräch.

Nach dem direkten Wiedereinzug in den Bundestag und der Jahreswende besuchte der CDU-Bundestagsabgeordnete und Transatlantik-Koordinator der Bundesregierung Peter Beyer Bürgermeister Michael Beck im Rathaus der Heljensstadt. Dabei wurden vor allem politische Themen und Herausforderungen für Heiligenhaus angesprochen. Im Fokus stand insbesondere die Corona-Situation. Gastronomen beklagten Umsatzeinbußen wegen strenger und sich häufig ändernden Corona-Regeln, der Schulbetrieb stehe angesichts der Omikron-Variante vor besonderen Herausforderungen, und auch die Kauflaune der Heljenser leide unter Corona, so die nüchterne Bilanz Bürgermeister Becks. Dass nun mit der Eröffnung einer dezentralen Impfstelle in Heiligenhaus eine Lücke im Kampf gegen das Virus geschlossen werden konnte, sei eine positive Nachricht, freute sich Beyer.

Neues Jahr, viele Herausforderungen, für die die beiden Politiker Heiligenhaus durchaus gut aufgestellt sehen. „Trotz der nicht einfachen Lage, ist es uns gleichwohl auch in dem zu Ende gegangenen Jahr wieder gelungen, Heiligenhaus ein Stück weiter nach vorne zu bringen“, so Beck. Das millionenschwere Bauprojekt „Stadtteil- und Familienzentrum Oberilp“ sei nach einigen Nachbesserungen im Rahmen der Gewährleistung nunmehr so gut wie fertiggestellt, erklärte Beck dem Bundespolitiker, der sich über den Sachstand des vom Bund mit drei Millionen Euro geförderten Gebäudes informierte. Die Kita konnte nach Verzögerungen im September 2020 die neuen Räume beziehen. Das Familienzentrum bietet 97 Betreuungsplätze für Kinder im Alter von zwei Jahren bis zur Einschulung mit und ohne zusätzlichen Förderbedarf an. Ein weiteres Thema war neben Investitionen in den Wohnungsbau und die Ansiedlung neuen Gewerbes der Masterplan der Stadtentwicklungsexperten, die kürzlich einen Wegweiser für brachliegende Gewerbeflächen veröffentlichten.

Als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Kommunalpolitik der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag sicherte Beyer zu, sich auch zukünftig für die kommunalen Aspekte bei bundespolitischen Vorhaben stark machen. „Wenn Kommunal- und Landes- sowie Bundespolitik ihre Kräfte vereinen, so können wir auch in Zukunft viel Gutes für die Heiligenhauser bewirken“, betont Beyer. In den kommenden vier Jahren werde es insbesondere darum gehen, Vereinbarungen zulasten der Kommunen zu verhindern und die kommunale Selbstverwaltung weiter zu stärken, ergänzend der Bundespolitiker. Dreh- und Angelpunkt der Bundespolitik müsse es dabei sein, Gestaltungsspielräume vor Ort zu schaffen beziehungsweise zu erhalten. In Beyers Augen würden diese Gestaltungsspielräume durch frei verfügbare Mittel, wie beispielsweise aus einer angepassten Umsatzsteuerbeteiligung der Kommunen, geschaffen, für die er gemeinsam mit seinen Kollegen in Berlin kämpfen werde.

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