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12.12.2019, 11:33 Uhr

10 Jahre „kulturweit“ – Beyer wirbt für Freiwilliges Soziales Jahr im Ausland

Was bleibt nach einem Jahr Freiwilligendienst? Am häufigsten berichteten die Ehemaligen, dass sie an Selbstbewusstsein gewonnen hätten und vor allem ihre Sprachkompetenz weiterentwickeln konnten. Der örtliche Bundestagsabgeordnete und Transatlantik-Koordinator der Bundesregierung, Peter Beyer, unterstützt fast seit Beginn seiner Einführung den internationalen Freiwilligendienst „kulturweit“ und wirbt regelmäßig für die Teilnahme an dem Programm der Deutschen UNESCO-Kommission und dem Auswärtigen Amt.

Peter Beyer MdB | © Daniel Königs.

Er erinnert sich noch, dass das Programm vor gut zehn Jahren mit einer Hand voll junger Menschen begann, die in ihrem Freiwilligen Sozialen Jahr Schulen und Kultureinrichtungen weltweit unterstützten. 10 Jahre „kulturweit“, das stehe für mehr als 4.000 Freiwillige sowie unzählige Erlebnisse und Geschichten. Heute sei das Engagement der jungen Menschen nicht mehr wegzudenken, sagt er – weder aus der Landschaft der internationalen Freiwilligendienste noch aus der Arbeit deutscher Kulturvermittler im Ausland. Die Freiwilligen im Alter zwischen 18 und 26 Jahren engagierten sich an Goethe-Instituten, unterstützten gemeinsam mit pädagogischen Austauschdiensten und der Zentralstelle für Auslandschulwesen den Deutschunterricht an Schulen weltweit, oder lernten die Arbeit des Deutschen Archäologischen Instituts kennen, weiß er aus seinen Gesprächen mit ehemaligen Teilnehmern.

„Kulturweit“ sei eine wunderbare Erfahrung, so Beyer. Man müsse dabei Interesse haben, sich auf Neues einzulassen, erklärt er weiter. Circa zehn bis zwölf Monate vor der geplanten Ausreise stehe die Bewerbung über ein Onlineportal. Alle weiteren Informationen unter: www.kulturweit.de