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23.06.2020, 11:51 Uhr

Tag der Daseinsvorsorge rückt Leistungen in den Fokus

Aus dem Wasserhahn läuft Wasser, der Strom kommt aus der Steckdose, die Abfalltonnen sind geleert, das Abwasser verschwindet wie von Zauberhand im Abfluss, wir können überall problemlos im Internet surfen, die Straßen und Parks sind sauber und gepflegt, der Nahverkehr rollt und unsere Kinder gehen mit einem Lächeln morgens in die Kindertagesstätten - nicht erst Corona habe den Wert der kommunalen und privat-wirtschaftlichen Unternehmen und ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter offenbart, lobt der Transatlantik-Koordinator der Bundesregierung und CDU-Bundestagsabgeordnete Peter Beyer. Die öffentliche Daseinsvorsorge sei ein starker Pfeiler für gute Lebensverhältnisse, sagt er.

Peter Beyer MdB | © Frank Nürnberger.
"Nicht nur der Tag der Daseinsvorsorge ist Grund genug, das vermeintlich Selbstverständliche einmal in Erinnerung zu rufen und wertzuschätzen. In diesem Jahr vielleicht noch bewusster als sonst", so Beyer weiter. Vor Ort entscheide sich, wie wir aus der Krise der Pandemie herausgehen. Es komme zum großen Teil auf die lokalen Akteure an, damit der Wohlstand gesichert bleibe und wir die Weichen bei den wichtigen Zukunftsthemen Digitalisierung, Demografie und Klimaschutz in die richtige Richtung stellten.

Der gestrige "Tag der Daseinsvorsorge" möge dazu dienen, die Leistungen im Besonderen wertzuschätzen, man solle aber nicht vergessen: "Es gibt 365 Tage der Daseinsvorsorge im Jahr, in dem die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter funktionierten, bei Wind und Wetter - und in diesem Jahr durch das Schaltjahr sogar noch einen Tag extra."