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Neuigkeiten
02.02.2021, 20:14 Uhr
Über eine halbe Milliarde für den Kreis Mettmann
"Corona fordert auch die Förderbanken", bilanziert der CDU-Bundestagsabgeordnete und Transatlantik-Koordinator der Bundesregierung, Peter Beyer, als er den Bescheid der bundeseigenen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KFW) für den Kreis Mettmann sieht. Das Fördervolumen des Bankinstituts stieg im Vergleich zum Vorjahr um 75 Prozent auf den Höchstwert von 135,3 Milliarden Euro. Auf den Kreis Mettmann entfällt mehr als eine halbe Milliarde Euro, rechnet Beyer zusammen. Davon entfielen deutlich mehr als 300 Millionen Euro auf Corona-Hilfsprogramme.
Peter Beyer MdB | © Daniel Königs
"Beyer weiß um die Kritik an den Corona-Hilfen: "Die Corona-Hilfen kommen nicht pünktlich, fließen nicht an jeden, sind unübersichtlich, mit zu viel Bürokratie verbunden und so weiter." So lauteten E-Mails, die er immer wieder bekäme. Nur schleppend erhielten die Betriebe die zugesagten Hilfen, kritisiert Beyer. Zu den außerordentlichen Wirtschaftshilfen gehörten auch KfW-Kredite für Unternehmen. Umso erfreulicher jetzt die Nachricht, dass die Hilfe vielerorts beantragt und ausgezahlt worden sei, so Beyer. Das mache Hoffnung.

Auch die Angebote der KfW im Bereich Energieeffizienz und erneuerbare Energien seien im Kreis Mettmann von Immobilienbesitzern im vergangenen Jahr stark nachgefragt gewesen. In diesem Bereich förderte die KfW private Kunden mit über 80 Millionen Euro.

Besonders positiv vermerkt der Christdemokrat, dass das Baukindergeld im Kreis Mettmann gut angenommen werde. Rund 600 Familien hätten den Zuschuss im Jahr 2020 erhalten. Es eröffne jungen Familien die Möglichkeit, Eigentum zu schaffen, weiß Beyer. Vielen Familien sei es in der Corona-Zeit allerdings nicht möglich gewesen, die Anträge rechtzeitig zu stellen. Auch die coronabedingte Verlängerung des Förderzeitraums bis Ende März 2021 reiche angesichts der anhaltenden Pandemie vermutlich nicht aus. Beyer hofft deshalb, dass es eine Verlängerung gibt und setzt sich dafür ein.